Grundsatz
Die Schule Engelberg führt den Kindergarten, die Primar und Oberstufe in Gruppen oder Klassen mit heilpädagogischer Begleitung. Es handelt sich dabei um ein integratives Schulmodell, in dem Unterricht und Erziehung einerseits auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet sind und andererseits auch ihr Umfeld einbeziehen. Schüler und Schülerinnen mit einem besonderen Förderbedarf werden in Zusammenarbeit mit der Kindergärtnerin oder der Lehrperson vom Schulischen Heilpädagogen betreut. Soweit die Schule Engelberg über die nötigen pädagogischen und strukturellen Rahmenbedingungen verfügt, können alle Kinder und Jugendlichen die Schulpflicht in Engelberg erfüllen. Über Aufnahme und Ausschluss von Kindern und Jugendlichen entscheidet der Schulrat in Zusammenarbeit mit den Eltern, der Ortskonferenz der Lehrerinnen und Lehrer der Schule Engelberg und den beteiligten Fachinstanzen. Das rechtliche Gehör ist in allen Fällen zu gewähren.
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Ziel der heilpädagogischen Begleitung
Das Ziel der (heil-) pädagogischen Begleitung im Rahmen der integrativen Schulungsform ist, eine gute Entwicklung und Förderung der Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz bei allen Schülern und Schülerinnen zu ermöglichen.
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| Hier können Sie das ganze Konzept anschauen. ISF-Konzept_GR_15_12_2010.pdf (1620.2 kB) |